Finanzbericht für die Woche vom 30. August 2010
Rückschau und Vorschau

In der ersten Woche nach der Vielzahl geokosmischer Konstellationen im Herzen der “Kardinalen Klimax”, nach dem Beginn der jüngsten Rückläufigkeitsperiode von Merkur (20. August bis 12. September) haben die Aktienmärkte rund um die Welt ihren Ausverkauf fortgesetzt – bis zu einem Umschwung ganz zum Ende der Woche. Weitaus interessanter ist jedoch, wie nun viele führende Leute in der Wirtschaft ihre Einschätzung zur Zukunft der Wirtschaft verändern, nachdem wir das Herz der “Kardinalen Klimax” zwischen dem 21. Juli und dem 21. August durchschritten haben. Davor und noch während des Durchganges durch diese Periode war der nahezu einhellige Tenor, die USA würden keine zweite Rezession erleben. Jetzt erklärt die Mehrheit der führenden Fachleute, dass die Gefahren für eine zweite Rezession deutlich gestiegen seien, und man behauptet eigentlich, dass es direkt im nächsten Jahr zu einer zweiten Rezession kommen werde. Mit anderen Worten: Herzlich willkommen zur Rückläufigkeitsperiode von Merkur , die der Kardinalen Klimax auf dem Fusse folgt. Sie werden wahrscheinlich eine Reihe nachträglich “korrigierter” Nachrichten oder eben Doppelbotschaften zur Zukunft und zur Wahrscheinlichkeit einer zweiten Talsohle, einer zweiten Rezession zu hören bekommen. Und das, während die US-Treasuries wieder in den Bereich des “Double Bubble Trouble” geraten sind!
Alle europäischen Aktienindizes erreichten am Mittwoch, 25. August, neue Monatstiefs. Diese Tiefs unterboten die Tiefs von Anfang Juli nicht, und anschliessend gab es bis Freitag bescheidene Rallyes. In Asien und im Pazifischen Raum lagen die Dinge etwas anders. Hier erreichten die meisten Indizes am 25. August ein Tief, aber beim japanischen Nikkei handelte es sich um ein neues Jahrestief unter der 9000-er-Marke: Am 25. August stürzte der Nikkei auf 8807 ab, den tiefsten Kurs seit dem 1. Mai 2009. In Indien hingegen machte der Markt überhaupt kein Tief. Im Gegenteil, der NIFTY erreichte am 23. August ein neues Jahreshoch!
Was Amerika angeht, so kam auch der argentinische Merval am 25. August auf ein Tief. Der brasilianische Bovespa erreichte einen Tag später Tiefstwerte. Und in den USA hatten sowohl der Dow Jones (DJIA) als auch der NASDAQ-Composite am Freitagmorgen ihre Tiefs, um dann – nach der Rede von Ben Bernanke bei der Banken-Konferenz in Jackson Hole, Wyoming – bis zum Wochenschluss deutlich anzuziehen. Alle Indizes blieben oberhalb ihrer Tiefs von Anfang Juli.
Bei Gold und besonders bei Silber zeigte sich neues Leben nach verhaltenem Anfang zu Beginn der letzten Woche. Bei Silber (September) gab es am Dienstag bei 1773 ein Tief, dann ging es hoch bis auf 1934 während des Freitags, und der Abschluss lag um 1904 Punkte. Gold (Dezember-Kontrakt) erreichte am Donnerstag ein neues Monatshoch bei 1246. Noch weniger als einen Monat zuvor lag der Handel unter 1160. Bei Rohöl sah es ähnlich aus wie bei Aktien und Edelmetallen. Ein Abschwung endete am Mittwoch, 25. August, bei 70,76, dem niedrigsten Preis seit Anfang Juni, mit anschliessendem Aufschwung bis zum Wochenschluss am Freitag über 75,00!
Aber die ganz grosse Story spielte sich weiterhin bei den US-Treasuries ab. Es gab nach der Panik ein neues Hoch am Mittwoch, 25. August, doch bis zum Wochenschluss einen scharfen Absturz. Auch der japanische Yen lieferte eine faszinierende Geschichte. Erst schoss er gegenüber dem Dollar nach oben. Der Dollar fiel am Dienstag, 24. August auf unter 84,00, der tiefste Wert gegenüber dem Yen seit Anfang 1995. Dann machte der Dollar eine scharfe Rallye bis zum Wochenschluss.
Kurzfristige geokosmische Signaturen
Was war so besonders Anfang letzter Woche, als Aktien und Silber nach unten gingen, während Treasuries und der japanische Yen Spitzenwerte erreichten? Nun, wir befanden uns innerhalb der drei Handelstage in einer kritischen Umschwungzone mit Konstellationen der stärksten Stufe, der Stufe 1, mit Stichtag am 20. / 21. August! Hier waren die Sonne-Neptun-Opposition, die Konjunktion von Venus und Mars und das alle 32 bis 37 Jahre auftretende abnehmende Quadrat von Saturn zu Pluto beteiligt. Und überdies wurde Merkur am 20. August rückläufig. Kombinationen dieser Art und so kurz hintereinander führen normalerweise zu einem Trendumschwung innerhalb von drei Handelstagen. Und diesmal gab es keine Ausnahme. Wie lang nun der Gegentrend anhält, ist eine andere Frage. Denn bei rückläufigem Merkur dauern Umschwünge meist nicht sehr lange. Weit häufiger verlieren deutliche Kursschübe in die eine oder andere Richtung sehr schnell ihre Schwungkraft, normalerweise innerhalb von vier Handelstagen. Wir halten ausserdem fest, dass die Umschwünge jetzt nahe beim Vollmond in Jungfrau bzw. Fische (Dienstag, 24. August) eintraten. Solche Mondstellungen in veränderlichen Zeichen korrelieren, anders als entsprechende Mondstellungen in Zeichen anderer Dynamik (kardinal, fix), mit Umschwüngen auf zahlreichen Finanzmärkten.
Die nächste Serie wichtiger geokosmischer Stellungen beginnt am 4. September. Dann gibt es bis 8. Oktober, wenn die Venus rückläufig wird, eine ganze Anzahl von Konstellationen. Bereiten Sie sich auf eine weitere Achterbahnfahrt während dieser fünf Wochen vor. Zusätzlich zu der bedeutenden Venus-Rückläufigkeit ist am 18. September die zweite der insgesamt drei Jupiter-Uranus-Konjunktionen. Diese beiden Konstellationen gehören zu denjenigen Konstellationen, die eine ganz hohe Korrelation mit dem Eintreten von Primärzyklen oder längeren Zyklen bei Aktien aufweisen. Dies habe ich im 3. Band (Geocosmic Correlations to Trading Cycles) meines “The Ultimate Book on Stock Market Timing” erläutert.
Längerfristige Gedanken
Ich schreibe seit einiger Zeit über die mögliche “Blasenbildung” bei Finanzwerten. Seit kürzerem, nämlich seit Juni, habe ich auch darauf hingewiesen, dass sich eine derartige Blase bei US-Treasuries ausbilden kann. Der Begriff der “Blase” allerdings bedeutet bei einzelnen Analysten ganz Unterschiedliches. Im strikt numerischen Sinn liegt eine “Blase” dann vor, wenn ein Finanzgut in seinem Kurs scharf nach oben zieht, ohne dass ein normaler Abschwung erkennbar wird. In allen Fällen steigt der Kurs bei diesem Gut um mindestens 100% gegenüber dem Wert, mit dem die Blasenbildung begonnen hat. Sehr häufig gibt es einem Zuwachs um das Vier- bis Zehnfache!
Blasen haben auch Bezugskonstellationen in der Finanzastrologie. Sie haben mit Jupiter bzw. Uranus zu tun, sei es mundan mit einer entsprechenden Konstellation dieser beiden Faktoren zueinander zu einem bestimmten Zeitpunkt, sei es in Bezug auf das Horoskop einer einzelnen Firma usw., die ihrerseits auf Finanzmärkten engagiert ist. Die bekannte Blase bei den technischen Werten des NASDAQ-Composite begann auf der Stufe 750, als Uranus 1995 ins Zeichen Wassermann eintrat. Bis März 2000 ging es auf ein Hoch über 5000. Uranus lief zu dieser Zeit in das letzte Drittel des Zeichens Wassermann und bildete mit Saturn und Jupiter in Stier ein Quadrat. Wassermann hat mit Technologie zu tun, und der NASDAQ ist ein technologischer Index. – Ähnliches gilt für die Blase bei Rohöl, als Uranus Anfang 2003 ins Zeichen Fische eintrat. Von einem Level bei 25 Dollar pro Barrel ging es auf ein Hoch von 147,27 Dollar im Juli 2008, als Uranus im letzten Drittel des Zeichens Fische war. Fische ist das Zeichen, das mit Rohöl zu tun hat. In allen Fällen riss der schliesslich folgende Absturz die Kurse innerhalb von 6-24 Monaten um 70-80% nach unten!
Aber man kann das Thema der “Blase” auch anders betrachten als in den Begriffen vier- bis zehnfacher Wertzuwächse. Blasenbildungen können mit Zeiten exzessiver Gier oder großer Angst einhergehen. Dann konzentrieren sich Investoren unter Umständen auf eine ganz bestimmte Investitionsmöglichkeit, deren Kurs damit scharf nach oben getrieben wird. Das genau ist nach meiner Einschätzung derzeit bei Treasuries der Fall! Darauf gründet meine Überzeugung, dass es nun bei Treasuries den “Double Bubble Trouble” mit grossem Problempotential gibt. Es ist in keiner Weise zu erwarten, dass T-Bonds oder T-Notes das Vier- bis Zehnfache ihres Kurses gegenüber dem Basiswert, mit dem der Kursanstieg anfing, erreichen werden. Das hat mit der Art und Weise zu tun, wie Treasuries bewertet werden. Von einer Basis von 95-105 1999 und 2007 stiegen Zehn-Jahres-T-Notes am 19. Dezember 2008 auf ein Allzeithoch von 130/25. Zu dieser Zeit erlebte das FED die alle 12 Jahre stattfindende Jupiter-Wiederkehr im eigenen Gründungshoroskop. Das war zugleich der Höhepunkt der Finanzpanik 2008. Die T-Notes fielen dann bis April 2010 auf 115, doch nun ist die 130-er Zone erneut in Sichtweite. Das Hoch der letzten Woche war nahe bei 127.
Ich glaube, dass sich hier aus psychologischen Motiven heraus eine Blase entwickelt. Der scharfe Aufschwung in den vergangenen vier Monaten hat einmal mehr mit der ungeheuren Angst zu tun, weswegen Investoren sehr viel mehr Geld auf die “Sicherheit” der Treasuries anstelle auf den Aktienmarkt gesetzt haben. Ich halte das wegen der psychologischen Faktoren für einen gefährlichen Trend, nämlich eine Blase, die platzen wird! Aber ich sehe auch aus finanzastrologischen Gründen eine Blasenbildung: Jupiter und Uranus waren auf den Anfangsgraden von Widder in Konjunktion. Und diese Konjunktion stand im T-Quadrat zu der Saturn-Pluto-Opposition im Horoskop des FED (23. Dezember 1913). Das FED und die Finanzprodukte, die von den Entscheidungen des FED betroffen sind, stehen darum in der Nähe einer Blasenbildung.
Viele Astrologen waren darüber erstaunt, dass der Zentralabschnitt der Kardinalen Klimax zu keinerlei spektakulären Ereignissen wie einer neuen Finanzkrise, einem politischen Umsturz oder einem neuen Weltkrieg geführt hat. Aber das zeigt nur, wie Astrologie wirklich arbeitet! Astrologie ist nicht “kausal” im Blick auf menschliches Handeln, auch wenn sie vielleicht kausal im Blick auf das Auftreten von Naturphänomenen sein mag, wie etwa die starke Hitze und Trockenheit in Russland, die zu Bränden und Dürre führten, oder die Überschwemmungen in China und Pakistan, die Hunderttausende obdachlos gemacht haben.
Astrologie ist im Verhältnis zu menschlichem Handeln eher “synchronistisch” denn kausal. Ganz im Geist des grossen Psychologen Carl Gustav Jung gilt, dass jeder Augenblick in der Zeit seine eigene, einzigartige Qualität hat. Was in einem bestimmten Augenblick geboren wird, nimmt dessen Qualität in sich auf. Aus diesem Grund interessiert mich im Zusammenhang mit astrologischer Arbeit nicht, ob ich ein Ereignis vorhersagen kann, das in Bezug zur Bedeutung von aktuellen Planeten- und Zeichenkonstellationen steht. Mich interessiert mehr, was in einem bestimmten Augenblick geboren wird, da sich ein aussergewöhnliches kosmisches Muster ausbildet. Das ist für mich der Schlüssel dafür, was am Ende das Ergebnis sein wird.
Nach meiner Einschätzung gab es mindestens drei wirtschaftliche und politische Entscheidungen, die in der Zentralperiode der Kardinalen Klimax zwischen dem 21. Juli und dem 21. August “geboren” wurden. Und mit diesen Entscheidungen beginnen diejenigen Zyklen, die in Kürze zu einer Transformation im Blick auf unsere ökonomische Zukunft führen werden. Eigentlich hat es schon angefangen. Wie ich in meinen “Voraussagen für 2010” erklärt habe, ist das Jahr 2010 aus astrologischer Perspektive wahrscheinlich das wichtigste Jahr für die Menschheit und deren kollektive Existenz. Bis zum Sommer 2010 haben wir Wahlmöglichkeiten gehabt. Dann aber sind die Entscheidungen getroffen worden, und es wird sehr schwerfallen, die Folgen zu vermeiden bzw. umzukehren, die sich aus den getroffenen Wahlen ergeben.
Was waren das für Entscheidungen, und was haben sie mit der Astrologie zu tun? Die erste Entscheidung betrifft den Gesetzesbeschluss in den USA am 21. Juli zur Finanzmarktreform. Das war, als Saturn ins Zeichen Waage eintrat, mit der Opposition zu Jupiter und Uranus in Widder. All diese Transite standen wiederum im Quadrat zu Venus und Jupiter im US-Gründungshoroskop. Venus und Jupiter sind die “Geldplaneten”, und diese Konstellation kann die klassische Bankrott-Konstellation sein, wenn man mehr ausgibt, als man sich eigentlich leisten kann. Sodann beschloss am 10. August das FED, von seinem zuvor angekündigten Plan einer “Strategie des Ausstiegs” durch Ausgleich der Bilanz Abstand zu nehmen. Stattdessen wurde entschieden, das eigene Portfolio erneut aufzublähen, indem der Erwerb von langfristigen Treasuries wieder aufgenommen wird. Das war, als Jupiter stationär wurde, im exakten Quadrat zu Pluto (ein Aspekt mit der Bedeutung, dass zu viele Verbindlichkeiten gehalten werden). Diese mundane Konstellation wiederum bildet ein T-Quadrat zu der Saturn-Pluto-Konstellation im Horoskop des FED. Wenn Jupiter in derartige Konstellationen einbezogen ist, kann das zu Fehlurteilen führen – aufgrund von Überschätzung und Übertreibung. So deute ich jedenfalls diese astrologischen Muster. Es wurden Entscheidungen getroffen, und es wird Konsequenzen daraus geben, die wiederum Einfluss auf unser Leben nehmen werden – sei es zum Besseren, sei es zum Schlechteren – und zwar aufgrund der Dynamik, die sich aus den jetzigen Konstellationen, der mächtigsten astrologischen Periode in unserer ganzen Lebenszeit, ergibt.
Das dritte ist die Entscheidung von Russland am Samstag, 21. August, ein iranisches Atomkraftwerk mit nuklearem Brennstoff zu beliefern. An diesem Tag stand Saturn im Quadrat zu Pluto, und es war zugleich der Beginn jener 78 Jahre anhaltenden Periode, in der der progressive Mars im US-Gründungshoroskop rückläufig ist. Mars steht für die militärischen Perspektiven. Sollte jemand behaupten, dass es im Herzen der Kardinalen Klimax keine Ereignisse gegeben habe, dann bin ich doch, bitteschön, anderer Meinung. Ich glaube, dass jeder einzelne Tag dieser Periode genauso wichtig war, wie Finanzastrologen rund um die Welt erwartet haben. Und genau das spiegeln die Märkte wider!
Ankündigungen
Subskriptionsangebot für „Voraussagen für 2011“ in Deutsch und Englisch
Wir freuen uns, Ihnen das Buch „Voraussagen für 2011“ in Deutsch bis zum 20. November zu einem Spezialpreis anzubieten (Fr. 59.50 / € 43.- statt Fr. 69.50 / € 50.-). Im Weiteren haben Sie die Möglichkeit, bis zum 31. Oktober das Buch zusammen mit einem MMA-Report Ihrer Wahl zu beziehen, wobei der Report mit 10 % Rabatt erhältlich ist. Vom 1.-20. November gilt die Kombination mit einem Report dann ausschliesslich für den MMA Cycles Report in Deutsch. So kostet z.B. das Buch inklusive MMA Cycles Report in Deutsch für 1 Jahr Fr. 415.90 / € 295.- statt Fr. 465.50 / € 330.-. Diese Gelegenheit können Sie auch für eine Abo-Verlängerung nutzen. Zum Angebot siehe Link http://www.mma-europe.ch/final.asp?pid=1191.
Das Kombi-Angebot gilt für das englische Buch „Forecast 2011“ (Subskriptionspreis Fr. 49.50 / € 35.-, später Fr 59.50 / € 43.- (fakultativ zusammen mit einem Report Ihrer Wahl mit 10 % Rabatt), wobei dieser Spezialpreis nur bis zum 31. Oktober gilt. Zum Angebot siehe Link http://www.mma-europe.ch/final.asp?pid=1192.
Wenn Sie ein aktiver short-term Trader sind, interessieren Sie sich vielleicht für unsere wöchentlichen oder täglichen Marktberichte mit kurzfristigen Trading-Empfehlungen (auf Englisch). Diese Berichte vermitteln in die Tiefe gehende Analysen des DJIA, S&P, NASDAQ Futures, Euro-Währung zum Dollar (Cash and Futures), Schweizer Franken, Dollar/Yen-Währung und Yen Futures, T-Notes, Sojabohnen, Rohöl, Gold und Silber. Abos für die täglichen Berichte beinhalten auch die wöchentlichen Berichte. Mehr Informationen dazu finden Sie auf unserer Website www.mma-europe.ch.
Verschiedentlich erhalte ich Anfragen betreffend Kurse in Finanzastrologie. Die nächsten finden Ende September und Anfang Oktober in Buenos Aires und Rio de Janeiro statt. In Europa gibt es dazu nach einem Vortragsabend am Freitag, 14. Januar mit Vorträgen zum Jahr 2011 (auf Deutsch bzw. mit deutscher Übersetzung) einen ganztägigen Workshop von mir (auf Englisch) am Samstag, 15. Januar, beides in Zürich. Dem Workshop folgt ein Treffen mit MMA-Abonnenten, welches für Abonnenten kostenlos ist. Details dazu werden rechtzeitig auf dieser Website veröffentlicht.
Schliesslich wird vom 1.-8. September 2011 in Bali ein Intensiv-Workshop veranstaltet, mit Raymond Merriman zum Thema „Finanzastrologie“ und „Mundanastrologie“ mit Claude Weiss. Informationen zu diesem einzigartigen Wochen-Workshop im ostasiatischen Urlaubsparadies finden Sie auf www.heavenandearthworkshops.com/financial.html .
Über den Autor
Raymond Merriman ist professioneller Astrologe und Präsident
der Merriman Market Analyst, Inc., ein Unternehmen, spezialisiert in
Market Timing Produkten und Dienstleistungen. Er ist Verleger des "The
MMA Cycles Report", ein Börsenbrief, welcher von Banken,
Finanzinstituten, Investoren und Traders konsultiert wird. Merriman ist
Verfasser einer Reihe von astrologischen Büchern und Entwickler zweier
astrologischer Software-Systeme: Das FAR (Financial Astrological Research)
und das SOS (Stock Optimizing Selector) – Programm, welche Traders in
die Lage versetzen, künftige Umschlagpunkte in Aktien und Future-Märkten
zu identifizieren. Er kann über seine Website
erreicht werden.
Verwendungszweck: Ziel dieser wöchentlichen Kolumne ist es nicht, die zukünftigen Bewegungen der verschiedenen Finanzmärkte vorauszusagen. Dazu dienen die verschiedenen Abo-Berichte von MMA, im Gegensatz zu dieser Kolumne, die als kostenloser Service angeboten wird. Deren Zweck ist es, Leserinnen und Leser über die Verbindung zwischen astrologischen Faktoren, so wie sie sich am Himmel konstellieren, und menschlichen Aktivitäten zu informieren. Dabei wird gleichzeitig darüber berichtet, was an verschiedenen Börsen und weltweiten Finanzmärkten in der Vorwoche passierte und welche weiteren Entwicklungen und Veränderungen in der kommenden Woche antizipiert werden können. Die in diesem Zusammenhang wirksamen geokosmischen Faktoren werden gemäss dem Verständnis des Autors für solche Konstellationen interpretiert. Der Autor (Merriman) tut dies aus der Perspektive eines Analysten von Zyklen und im Hinblick auf militärische, politische, wirtschaftliche Entwicklungen und deren Bedeutung für die Finanzmärkte der Welt. Daraus können Aussagen resultieren, welche den Charakter von Voraussagen haben. Das primäre Ziel ist jedoch, bestehende Zusammenhänge aufzudecken und Leserinnen und Leser auf das psychologische Klima aufmerksam zu machen, welches gerade vorherrscht oder in der Zukunft zu erwarten ist – dies aus einer astrologischen Perspektive heraus. Dieses Vorgehen fusst auf der Hoffnung, dass dem Leser damit geholfen wird, die psychologische Dynamik zu verstehen, welche aktuellen Nachrichten zu politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen auf der Welt zugrunde liegt.
Disclaimer: Für das Eintreffen von in diesem Bericht gemachten Voraussagen kann keine Garantie übernommen werden. Entscheidungen hinsichtlich Investitionen und Handlungen an der Börse liegen ausschliesslich im Verantwortungsbereich des Lesers, und weder der Autor noch der Betreiber der Website, welcher diese Informationen veröffentlicht, kann für solche individuellen Entscheidungen verantwortlich oder haftbar gemacht werden. Leserinnen und Leser werden in diesem Zusammenhang auch darauf aufmerksam gemacht, dass der Handel mit Futures und Optionen hohe Risiken beinhaltet.