
Rückblick
«Eine Blase entsteht, wenn sich die Preise von Vermögenswerten von ihrem fundamentalen Wert entfernen und Emotionen den Kurs bestimmen (was bedeutet, dass der Vermögenswert aufhört, ein Vermögenswert zu sein). Das Platzen einer Blase führt zu einem Vermögenstransfer von den Käufern der Blase zu den Verkäufern der Blase.Blasen erzeugen einen positiven Vermögenseffekt für die Blasenverkäufer und motivieren sie, ihre Gewinne in der Realwirtschaft auszugeben. Die Verluste der Blasenkäufer beim Platzen einer Blase sind ein negativer Vermögenseffekt.» — Dr. Paul Donovan, «Bubbles and Wealth», UBS Weekly Blog, www.ubs.com/cio, 16. Januar 2026.
«Donald Trump, 79 Jahre alt, ist ein Mann, der es eilig hat. Unsere Telegram-Kolumne untersucht den plötzlichen Wandel eines Präsidenten, der Nicolás Maduro entführt hat, Iran, Kuba und Mexiko bedroht und sogar sagt, er wolle Grönland notfalls 'mit harten Bandagen' einnehmen. Er wird wahrscheinlich feststellen, dass die militärische Macht der USA kein Zauberstab ist, den er endlos schwingen kann, ohne negative Folgen zu riskieren.» — Roger McShane, «The Economist Today», The Economist, 14. Januar 2026.
«Kanada und China haben ein erstes Handelsabkommen geschlossen, das die Zölle auf Elektrofahrzeuge und Raps senken wird, da beide Nationen versprochen haben, Handelsbarrieren abzubauen und gleichzeitig neue strategische Beziehungen aufzubauen.»— Maria Cheng, «Canada, China Slash Tariffs in Reset of Ties», Reuters, 16. Januar 2026.
Ich habe diese Woche viel zu sagen.
Die globalen Aktienmärkte haben sich in diesem neuen Jahr trotz der Flut von schnellen und einseitigen geopolitischen Massnahmen und Erklärungen des Präsidenten der Vereinigten Staaten gut behauptet. Im Horoskop des Präsidenten steht der transitierende Uranus in Konjunktion mit seinem MC und im Quadrat zu seinem Mars/Aszendenten im Feuerzeichen Löwe. Er ist in der Tat ein «Mann in Eile». Diejenigen, die sich mit Astrologie beschäftigen, wissen sehr gut, was passieren kann, wenn jemand, der es eilig hat, unter einem Transit von Uranus im Quadrat zu seinem Mars/Aszendent in Feuer steht. Dies ist ein klassischer Aspekt, der zu Unfällen oder Fehlern geneigt macht und grosse Selbstbeherrschung über die eigenen Impulse und Urinstinkte erfordert, um erfolgreich zu navigieren. So schnell wie solche Entscheidungen getroffen und dramatische Massnahmen ergriffen werden, so schnell können auch die Reaktionen oder Konsequenzen dieser Entscheidungen eintreten. Kanada und China haben bereits ein neues Handelsabkommen geschlossen.
Dennoch bleiben die globalen Aktienmärkte bullisch. In Asien und im Pazifikraum stieg der japanische Nikkei-Index am 14. Januar auf ein neues Allzeithoch, während der chinesische SSE-Index am selben Tag auf das höchste Hoch seit Juli 2015 explodierte. Auch der Hang Seng in Hongkong legte kräftig zu und stieg auf den höchsten Stand seit Sommer 2021. Der indische Nifty erreichte am 5. Januar ein neues Allzeithoch, fiel jedoch am vergangenen Montag, dem 12. Januar, auf ein Korrekturtief. Der australische ASX-Index beendete die Woche auf dem höchsten Stand seit dem Primärzyklustief vom 21. November, blieb jedoch deutlich unter seinem Allzeithoch vom 21. Oktober.
In Europa war die Stimmung letzte Woche durchwegs bullisch. Anleger erzielten solide Gewinne mit Investitionen in die Aktienindizes der Niederlande, Deutschlands, Grossbritanniens und der Schweiz. Alle erreichten neue Allzeithochs (ATHs).
Auf dem amerikanischen Kontinent war die Lage etwas weniger eindeutig. Der S&P 500 erreichte am 13. Januar ein neues Allzeithoch. Der DJIA folgte am 14. Januar. Der brasilianische Bovespa erreichte am 15. Januar sein Hoch. Die NASDAQ-Futures liegen jedoch nach dem Erreichen eines Wochenhochs am 13. Januar immer noch 350 Punkte unter ihrem Allzeithoch vom 30. Oktober. Nach wie vor besteht in den USA eine bärische Intermarkt-Divergenz, und derzeit befinden sich die amerikanischen Märkte inmitten von Drei-Sterne-geokosmischen kritischen Umschwungdaten (16. bis 19. Januar, +/- 1 Woche). Vorsicht ist daher geboten.
Erneut dominierte die unglaubliche bullische Entwicklung (auch bekannt als «Blase») beim Silber die Schlagzeilen. Der Silberpreis stieg am 14. Januar auf ein neues Allzeithoch von 93,56, genau an dem Tag, an dem wir alle MMA-Abonnenten in einer Sonderwarnung auf ein zumindest vorübergehendes Hoch in dieser Preisspanne hingewiesen hatten. Wenn Sie eine Kopie dieses Updates zu Silber wünschen, abonnieren Sie einfach eine Probeausgabe des MMA Cycles Reports, dann erhalten Sie sowohl den letzten Monatsbericht als auch das Sonderupdate der letzten Woche zu Silber. Gold erreichte am 14. Januar mit 4650 ein bescheidenes Allzeithoch, aber es fehlte die explosive Aufregung wie beim Silber.
Ansonsten setzten Bitcoin und Ethereum ihre Korrekturrallyes nach ihrem jüngsten Einbruch vom 21. November fort. Bitcoin erreichte am 14. Januar ein Hoch von 97.866 und begann dann wieder zu fallen. Diese Rallye gibt uns kaum Anlass zu der Annahme, dass Bitcoin einen neuen Bullenlauf begonnen hat – zumindest noch nicht. Ein weiterer interessanter Markt sind die 10-jährigen US-T-Notes, die gerade auf ihrem tiefsten Stand seit dem 22. August 2025 gefallen sind. Dies steht im Einklang mit der Put-Optionsstrategie von MMA-Options-Experte Derek Panaia, die Mitte Dezember an einem wichtigen Hoch im Hauptzyklus veröffentlicht wurde.
Kurzfristige geokosmische Überlegungen
«Dieses Jahr wird nicht wie die meisten Jahre sein.Präsident Trump unternimmt beispiellose Schritte, um die Wirtschaft anzukurbeln, und die Chancen stehen gut, dass er damit Erfolg haben wird. Washington verfügt über drei grosse Hebel, die das Wachstum beeinflussen: die Fiskalpolitik (Steuern und Ausgaben), die Geldpolitik (Zinssätze) und die Kreditpolitik (die Erleichterung der Kreditaufnahme). In der Vergangenheit wurden diese nicht aufeinander abgestimmt. In diesem Jahr sind alle drei auf Konjunkturmassnahmen ausgerichtet, was die zielstrebige Ausrichtung von Trump und den Republikanern im Kongress auf ein schnelleres Wirtschaftswachstum widerspiegelt. Sie hoffen, dass ihnen dies den Sieg bei den Zwischenwahlen im November einbringen wird. Dabei gehen sie Kompromisse bei anderen Zielen ein: Schuldenabbau, Unabhängigkeit des FED und langfristige finanzielle Stabilität. Die Folgen davon werden später sichtbar werden.» — Greg Ip, «Trump Wants to Run the Economy Hot. There’s a Good Chance He’ll Succeed.» The Wall Street Journal, 14. Januar 2026.
Ich könnte eine ganze Kolumne über die Zitate von Nachrichtenagenturen und Meinungsautoren zu den unerwarteten und dramatischen Ereignissen der letzten zwei Wochen schreiben. Ich bin mir jedoch auch bewusst, dass die Leserinnen und Leser meine Sichtweise aus kosmischer Perspektive hören möchten, was gerade passiert und wohin dies führen könnte. Ich denke, dass dies in den nächsten Wochen zu einigen sehr grossen Kursschwankungen an den globalen Aktienmärkten führen wird.
Ich erinnere mich noch gut an den Januar letzten Jahres, als unmittelbar nach der Amtseinführung von Präsident Trump am 20. Januar 2025 eine ähnliche Flut überraschender Entscheidungen der Regierung stattfand. Anfang April 2025 kam es zu zwei der stärksten Tagesverluste in der Geschichte des DJIA, als Trump seine «Liberation Day»-Zölle und mutigen neuen wirtschaftspolitischen Massnahmen ankündigte. Die Aktienmärkte brachen ein, sodass er zurückruderte und der Bullenmarkt wieder einsetzte.
Ich finde es jedoch interessant, dass neun der zehn stärksten Tagesverluste des DJIA unter der Führung von Donald Trump stattfanden. Darüber hinaus ereigneten sich die ersten beiden Tagesverluste von 1000 Punkten in der Geschichte des DJIA (die nicht mehr zu den zehn grössten Verlusttagen gehören) am 5. und 8. Februar 2018. Die ersten 100 Tage des Jahres scheinen für Präsident Trump etwas Besonderes zu sein und fallen mit plötzlichen und starken Einbrüchen an den Aktienmärkten zusammen.
Wir befinden uns derzeit in einem Zeitfenster, in dem es zu plötzlichen Ausverkäufen und möglicherweise massiven Rallyes kommen könnte oder umgekehrt. Die Sonne hat gerade eine Konjunktion mit dem Mars gebildet, wobei beide vom 8. bis 10. Januar in Opposition zu Jupiter standen. Beide stehen in engem Zusammenhang mit grösseren Umkehrungen im DJIA, die in der Regel innerhalb von drei Wochen von Hochs ausgehen. Der DJIA erreicht in diesem Zeitfenster ein neues Hoch. Das Gleiche gilt für den S&P 500. Der NASDAQ hat dies noch nicht getan, was zu einer anhaltenden bärischen Intermarkt-Divergenz führt.
Vielleicht hält sich der Markt unter dem Stellium von Sonne, Venus und Mars, da dieses vom 15. bis 17. Januar ein günstiges Trigon zu Uranus bildet. Aber dieselben Planeten werden nun vom 19. bis 27. Januar Kontakt zu Pluto aufnehmen, was ein ganz anderes Thema ins Spiel bringt, das möglicherweise mit wirtschaftlichen oder handelspolitischen Vergeltungsmassnahmen anderer Nationen gegen die jüngsten Schritte der US-Regierung zusammenhängt. Ein Beispiel dafür war die Ankündigung Kanadas, neue Handelsabkommen mit China abzuschliessen, die wahrscheinlich die derzeitigen Handelsaktivitäten mit den USA ersetzen werden.
In den nächsten zwei Wochen könnten weitere Vergeltungsmassnahmen anderer Nationen folgen. Denken Sie daran, dass Pluto die 4 Ds regiert: Schulden, Defizite, Herabstufungen und Zahlungsausfälle (depts, deficits, downgrades, and defaults). Die 4 Ds könnten durch Massnahmen anderer Nationen oder Ratingagenturen ausgelöst werden. Pluto steht aber auch für Bedrohungen durch Naturereignisse oder menschliches Handeln. Naturereignisse könnten sich auf die Kurse für Lebensmittel und Getreide auswirken, was ebenfalls mit der Konjunktionsphase des Saturn/Neptun-Zyklus +/- 1 Jahr korrespondiert. Was menschliches Handeln anbelangt, so genügt ein Blick auf die aktuellen Ereignisse im Iran, wo das Regime brutal gegen Demonstranten vorgeht.
Astrologisch gesehen, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die USA unter ihrem Oberbefehlshaber ihre Drohung wahr machen und einen weiteren gewagten Angriff auf den Iran starten (wie kürzlich angedeutet) und wie in den «Voraussagen für 2026» beschrieben. Der Iran hat ein veränderliches Quadrat zwischen Mars und Neptun auf 20-25 Grad Schütze/Fische. Die USA haben ebenfalls ein veränderliches Quadrat zwischen Mars und Neptun auf 19-22 Grad Zwillinge/Jungfrau, welches ein grosses Quadrat zum iranischen Quadrat derselben Planeten bildet. Donald Trump hat dort ebenfalls seine Radix-Sonne/Uranus-Konjunktion, gegenüber seinem Mond (geboren unter einer Mondfinsternis) auf 17-23 Grad Zwillinge/Schütze, was das grosse veränderliche Quadrat auslöst, das alle drei Horoskope verbindet. Und in dem von mir bevorzugten progressiven US-Horoskop vom 2. Juli durchläuft die Nation an ihrem 250. Geburtstag in diesem Jahr einen progressiven Neumond auf 19 Grad Fische, wodurch ebenfalls dieses riesige veränderliche grosse Quadrat (unter Beteiligung von Mars, dem Planeten des Konflikts und des Krieges) vom Frühjahr bis September 2026 aktiviert wird.
Und dann droht noch der epische Kampf zwischen der US-Regierung (Weisses Haus, Donald Trump) und der Zentralbank des Landes.
Längerfristige Gedanken
«Am Freitag hat das Justizministerium dem FED Vorladungen vor die Grand Jury zugestellt und mit einer strafrechtlichen Anklage im Zusammenhang mit meiner Aussage vor dem Bankenausschuss des Senats im Juni letzten Jahres gedroht... Diese beispiellose Massnahme sollte jedoch im grösseren Zusammenhang der Drohungen und des anhaltenden Drucks der Regierung gesehen werden ... Die Androhung strafrechtlicher Schritte ist eine Folge davon, dass das FED die Zinssätze auf der Grundlage unserer besten Einschätzung dessen festlegt, was dem öffentlichen Interesse dient, anstatt den Präferenzen des Präsidenten zu folgen. Es geht darum, ob das FED weiterhin in der Lage sein wird, die Zinssätze auf der Grundlage von Fakten und wirtschaftlichen Bedingungen festzulegen – oder ob die Geldpolitik stattdessen durch politischen Druck oder Einschüchterung gelenkt wird.» — Jerome H. Powell, Vorsitzender des FED, «Statement from FED-Chair Jerome H. Powell», https://www.federalreserve.gov/, 11. Januar 2026.
«… ein 'privates Memo' (gesendet) von den Zentralbanken an die Regierungen. Es kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Jerome ('Jay') Powell, der Vorsitzende des FED, mit Vorwürfen der Trump-Regierung konfrontiert ist. 'Jays Kampf hat uns gezeigt, wie schlimm es für uns werden kann, wenn sie uns weiterhin im Nacken sitzen', heisst es in dem Memo. 'Diese Episode sollte Ihnen vor Augen führen, wie schlimm es für Sie werden kann, wenn Sie nicht zurückstecken.'» — Roger McShane, «The Economist Today», The Economist, 14. Januar 2026.
«Meine eigene Moral ist das Einzige, was mich davon abhalten kann, die Weltherrschaft zu erlangen: Ich brauche kein Völkerrecht ... Ich will niemandem Schaden zufügen.» — Meridith Kile, https://people.com/, 9. Januar 2026.
Dies ist ein Kampf, der für die weltweiten Aktien- und/oder Anleihenmärkte wahrscheinlich nicht gut ausgehen wird. Positiv zu vermerken ist, dass sich die Wirtschaft und die Aktienmärkte sehr gut halten und sogar in eine Phase «heisser» oder stark steigender Kurse eintreten könnten, die mit den geplanten konjunkturbelebenden Massnahmen von Präsident Trump zusammenhängen. Aber das Weisse Haus bewegt sich auf einem schmalen Grat und versucht, wirtschaftliche Impulse mit disruptiven Handelsmassnahmen und radikalen/einseitigen geopolitischen Massnahmen, die zu unbeabsichtigten Folgen führen können, in Einklang zu bringen. Und nun beginnt der Kampf um die Kontrolle über die Finanzen des Landes zwischen dem Präsidenten und dem FED. Die Macht des Weissen Hauses (der Regierung) ist eine Sache. Die Kontrolle über das Bankensystem des Landes ist die ultimative Macht (Pluto). Und in diesem Sommer steht Jupiter (Expansion) in Opposition zu Pluto (Reform, Zwang, Machtspiel).
Dies ist eine sehr riskante Zeit, in der die Blasen von Neptun platzen können und eine massive Vermögensübertragung das gesamte Spiel durcheinanderbringt. Der Orb beträgt vier Monate, aber die Spannungen zwischen dem Präsidenten und dem FED nehmen derzeit zu. Diese Konflikte wurden ausführlich behandelt und in den Voraussagenbüchern für 2024, 2025 und 2026 (Seiten 76-78 und 83-87 in der diesjährigen 50. Ausgabe) als für diesen Zeitraum zu erwartend beschrieben.
Grundsätzlich hat die umfassendere geokosmische Korrelation mit der Konjunktion des 36-jährigen Saturn/Neptun-Zyklus zu tun. Ihr zentrales Zeitfenster erstreckt sich von Mitte 2025 bis Februar 2026 bei 0 Grad Widder, dem «Weltpunkt». Dies ist zufällig auch der MC (Himmelsmitte) des Horoskops des FED (gegründet am 23. Dezember 1913 um 18:02 Uhr in Washington, D.C.). Und als ob das noch nicht genug wäre, bildet die Saturn/Neptun-Konjunktion bei 0 Grad Widder auch ein starkes kardinales T-Quadrat zur Sonne/Pluto-Opposition im Horoskop des FED bei 0-1 Grad Steinbock/Krebs. Deshalb entwickelt sich dies zu einem «epischen Kampf».
Das letzte Mal, dass ein US-Präsident einen solchen Kampf mit seiner Zentralbank führte, war zwischen 1832 und 1836, als Andrew Jackson aktiv daran arbeitete, die Second National Bank zu zerstören. Er liess ihre Satzung 1836 auslaufen, was zur Panik von 1837 und zu einer der schlimmsten Wirtschafts- und Börsenkatastrophen in der Geschichte der USA führte. Bis 1842 hatte der US-Aktienmarkt 80 % seines Wertes gegenüber seinem damaligen Allzeithoch verloren.
Könnte sich das wiederholen? Zwischen dem Widder-Wirbel von 2025–2026 und der Saturn/Uranus-Konjunktion von 2032 ist alles möglich. Dann wird auch Jupiter (Übertreibung) seine nächste Konjunktion mit Pluto (Schulden, Bedrohung und weitere Reformen) bilden. Im Juli 2026 werden sie sich auf halbem Weg, dem «Oppositionspunkt», befinden. In der Zwischenzeit wird das Pendel der Zwietracht und Polarität mit dem Widder-Wirbel einen Extrempunkt erreichen, da die ältere Generation und ihr globaler Machtanspruch in den nächsten sechs Jahren zu schwinden beginnen und eine neue Führung mit anderen Werten entsteht, die «Gruppendenken» (Pluto in Wassermann im Trigon zu Uranus in den Zwillingen) einbezieht. Ein wichtiger Faktor in dieser Sichtweise ist, dass sich der Saturn-Teil dieses Wirbels im Widder (der «Tyrann») nach seiner Konjunktion vom 20. Februar 2026 zunächst langsam von seinem günstigen Doppelsextil (und Mittelpunkt) zu Uranus und Pluto zu lösen beginnt. Dadurch wird Neptun freigesetzt, der sich ebenfalls im gleichen Mittelpunkt und im Doppelsextil befindet, aber durch Saturn «blockiert» wurde, der im vergangenen Jahr vor ihm stand, ähnlich wie der Mond während einer Sonnenfinsternis vor der Sonne. Wenn Saturn seine Entkopplung beginnt, wird Neptun für die nächsten zwei bis drei Jahre in diesem kraftvollen Doppelsextil-Aspekt verbleiben und die Kräfte des Sextils zwischen Uranus und Pluto, die Saturn vereinnahmt hat, für sich nutzen. Meiner Ansicht nach wird die Macht des Saturn dann nachlassen und die des Neptun zunehmen.
Dies spiegelt den Unterschied zwischen den Kräften wider, die kollektiv auf einen Krieg zusteuern (Saturn im Widder), und denen, die Frieden fordern (Neptun im Widder). Das gab es schon einmal, als Saturn und Neptun in Konjunktion standen oder Neptun den Mittelpunkt zwischen Uranus und Pluto bildete. Auf den Krieg folgten zehn Jahre oder mehr Frieden. Kann sich das wiederholen?
Auf geht's!
Anmerkungen
1) DIE VORAUSSAGEN FÜR 2026 SIND ERSCHIENEN UND WURDEN VERSCHICKT! Das jährliche Prognosebuch der MMA ist ein astrologischer Almanach, der seit 1976 Studenten von Zyklen und Märkten dient. Es bietet einen zyklischen Ausblick auf die kollektive Weltpsychologie, die nationale Wirtschaft, einen geopolitischen Überblick, soziokulturelle Trends, Wetter- und Naturkatastrophenpotenziale sowie Finanzmarktprognosen für den US-Aktienmarkt (DJIA und NASDAQ in diesem Jahr!), den US-Treasury-Markt, Zinssätze, Gold und Silber, Währungen (Euro, US-Dollar, Schweizer Franken und japanischer Yen), Bitcoin, Rohöl und Getreide. Darüber hinaus enthält es die drei wichtigsten Umkehrdaten (KUDs) für jeden Markt für das jeweilige Jahr, die über die Jahre eine Genauigkeitsrate von über 80+ % für den Handel erreichten. Das Buch umfasst etwa 240 Seiten (unser bisher umfangreichstes, da es sich um die Sonderausgabe zum 50-Jahr-Jubiläum handelt). Der Preis für die gedruckte Ausgabe von «Voraussagen für 2026» (dt.) beträgt Fr. 69.-.
Um die diesjährige 50-jährige Jubiläumsausgabe zu bestellen, klicken Sie hier. Sie ist etwas Besonderes! Nicht nur die Marktprognosen mit ihren einzigartigen KUDs sind sehr wertvoll, sondern das diesjährige Buch enthält auch eine spezielle Langzeitprognose, die auf den Zeichenwechseln der äusseren Planeten basiert und von MMA-Marktanalyst und Profi der Weltastrologie Pouyan Zolfagharnia verfasst wurde. Sein Beitrag zur diesjährigen 50-jährigen Jubiläumsausgabe ist bemerkenswert! Claude Weiss aus Zürich, Schweiz, der wohl weltweit führende Mundan-Astrologe, der gerade die Korrekturfahnen gelesen hat, kommentierte: «Ich möchte dir zu dem Inhalt des Voraussagen-Buches 2026 gratulieren. Es scheint mir noch interessanter zu sein als die vorherigen Bücher und in diesen ungewöhnlichen Zeiten sogar für Geschichts- und Sozialwissenschaftler von besonderem Interesse zu sein, auch wenn sie sich nicht hauptsächlich für Aktien und Finanzen interessieren. Neben deinen Artikeln sind auch die Kapitel von Pouyan von herausragender Qualität.»
2) DER MMA-TRADER-RETREAT 2026 FINDET VOM 20. BIS 24. MAI IN LAKE BLED, SLOWENIEN, STATT!!! Diese viertägige Sonderveranstaltung konzentriert sich auf Trading-Strategien für Positions- und kurzfristige Trader für das Jahr 2026. Sie behandelt die einzigartigen, evidenzbasierten MMA-Methoden zur Identifizierung von Primär-, Primär-Halbzyklen, Hauptzyklen und Handelszyklen. Anschliessend werden diese Markt-Timing-Techniken (Zyklen und geokosmische Studien) auf die aktuelle Situation an den Aktienmärkten, bei Gold, Silber, Bitcoin, Währungen, Zinssätzen und Getreidemärkten angewendet, mit Strategien für jeden einzelnen Markt sowohl kurzfristig als auch mittelfristig.
Außerdem gibt es spezielle Vorträge und interaktive Diskussionen zu aktuellen und zukünftigen weltweiten Bedingungen, die sich wahrscheinlich auf die Finanzmärkte auswirken werden. Diese Vorträge werden von den weltbekannten Astrologen Claude Weiss (Schweiz), Christeen Skinner (Grossbritannien), Christof Niederwieser (Deutschland), Pouyan Zolfagharnia (Grossbritannien) und Raymond Merriman (USA) geleitet. Zu ihnen gesellen sich MMTA-Direktorin Wiebke Held (Deutschland) und die MMA-Analysten Wyatt Fellows (USA), Ulric Aspegrén (Schweiz), Gianni Di Poce (USA) sowie MMA-Trading-Coach Rita Perea (USA), die über die MMA-Timing-Methodik und Trading-Strategien referieren werden.
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