Finanzbericht für die Woche vom 6. September 2010
Rückschau und Vorschau
In der für den rückläufigen Merkur typischen Weise war in der letzten Woche gar nichts typisch! Die Kurse bewegten sich alle 1-4 Tage im Sägezahn-Muster rauf und runter, mit einer beachtlichen Spitze nach oben zum Wochenende. Markt-Divergenzen gab es die ganze Woche mit beträchtlichen Ausmassen. Die Märkte zeigen sich, um es mit den Worten von FED-Chef Ben Bernake zu sagen, weiterhin von einer “aussergewöhnlichen Unsicherheit”. Die gute Nachricht jedoch ist, dass auch bei diesen Zeichen von Divergenz einige Aktienindizes bullische Merkmale aufweisen. Die weniger gute Nachricht ist, dass diese bullischen Merkmale auftreten, da der “Trickster” Merkur rückläufig ist. Wir können unter dieser Perspektive nicht sicher sein, dass die sonst verlässlichen Techniken und Muster, mit denen wir solche Signale deuten, funktionieren.
In Asien und im Pazifischen Raum haben die wichtigen Aktienindizes, der Hang Seng in Hongkong, der Nikkei in Tokyo und der indische NIFTY, sämtlich am 31. August bzw. 1. September ein Tief erreicht. Der Moskauer MICEX und der All Ordinaries von Australien haben ihre Tiefs vom 25. August nicht unterboten. Das führte zu einer bullischen Intermarkt-Divergenz für diese Woche. Alle Märkte erholten sich zum Ende der Woche, doch nur der Hang Seng schaffte es, sein Hoch vom 9. August, im Zentrum der Kardinalen Klimax, zu überbieten.
In Europa hat lediglich der deutsche DAX sein Tief vom 25. August unterboten. Am 31. August wurde ein neues Wochentief erreicht. Danach gingen alle europäischen Indizes bis zum Ende der Woche steil nach oben. Doch nur der Londoner FTSE schaffte es, über seine Spitze von Anfang August (Herz der Kardinalen Klimax) hinauszukommen. Damit haben wir in Bezug auf die Tiefs einen Fall bullischer Intermarkt-Divergenz, und möglicherweise entwickelt sich im Blick auf die Hochs der letzten Woche ein Fall bärischer Intermarkt-Divergenz.
In beiden Amerikas hielten die Aktienindizes oberhalb ihrer Tiefs vom 25./26. August. Allerdings reichten der Dow Jones (DJIA) und der NASDAQ-Composite am 31. August erneut nahe an ihre vorherigen Tiefs heran, bevor der Umschwung nach oben eintrat. Bis jetzt hat keiner dieser Indizes sein jeweiliges Hoch von Anfang August, als die Kardinale Klimax mit voller Kraft wirkte, übertroffen.
Was also war aus dem Blickwinkel der Finanzastrologie bei diesen Tiefs am 31. August bzw. 1. September so wichtig? Das war, dass wir uns in der Mitte der Rückläufigkeitsphase von Merkur befinden – 20. August bis 12. September. Eine unserer Regeln lautet, dass Märkte, die ihren Trend nicht um das Datum der beginnenden Merkur-Rückläufigkeit wechseln, oft in der Mitte der Rückläufigkeitsphase einen starken, jedoch kurzen Umschwung gegen den Trend erleben. Das passierte bei vielen Aktienindizes, die auch nach Beginn der Merkur-Rückläufigkeit am 20. August weiter abwärts gingen. Bei Gold, beim Schweizer Franken und beim japanischen Yen dürfte es gerade andersherum gelaufen sein. Denn diese gingen auch nach dem 20. August weiter aufwärts, erreichten aber bis jetzt ihren höchsten Kurs (bzw. eine zweite Spitze) am 31. August bzw. am 1. September.
Die beeindruckendste Bewegung letzte Woche trat bei Silber ein. Vom Tief bei 1778 am 24. August, nur zwei Handelstage nach Beginn der Merkur-Rückläufigkeit, stieg bis Freitag der Dezember-Kontrakt bei Silber auf 1997. Das graphische Muster bei Silber verweist auf einen sehr bullischen Ausbruch. Aber wiederum: Das alles passiert in der Rückläufigkeitsphase von Merkur. Kann man der Sache trauen?
Kurzfristige geokosmische Signaturen
Die jetzt beginnende Woche ist für die Finanzastrologie aus vielen Gründen von Bedeutung. Zunächst beginnt am 4. September eine Phase, in der bis zum 8. Oktober insgesamt 11 wichtige geokosmische Konstellationen stattfinden, die eine überdurchschnittlich hohe Korrelation zu Umschwüngen auf vielen Finanzmärkten aufweisen. Nie in diesen gut fünf Wochen sind mehr als fünf Kalendertage zwischen zwei exakten Fälligkeiten bei diesen Konstellationen. Damit haben wir ein “geokosmisches Cluster”, mit dessen Hilfe wir, wie in meiner Buch The Ultimate Book of Stock Market Timing (Band 3, Geocosmic Correlations to Trading Cycles) ausgeführt, ein kritisches Umschwungdatum bestimmen. In die jetzige Periode fällt auch die Herbst-Tagundnachtgleiche vom 21. September. Damit ist das jetzige Cluster wohl besonders bedeutend. Nicht zuletzt stehen die Planeten der Kardinalen Klimax in den Anfangsgraden von kardinalen Zeichen. Das sind die Grade der Tagundnachtgleichen und der Sonnenwenden. Die sind jetzt doppelt wichtig!
Diese Woche ist auch insofern aus finanzastrologischer Perspektive bedeutend, als am 8. September Neumond ist und Venus sowie Jupiter ihr Zeichen wechseln. Alle drei Konstellationen können für sich eine Veränderung in der Haltung der Investoren-Gemeinschaft begleiten, ebenso übrigens wie im sonstigen politischen Geschäft! War man zuvor auf das eine Thema, den einen Marktwert konzentriert, so wechselt nun die Aufmerksamkeit auf ein ganz anderes Thema, auf andere Güter usw. über. Vielleicht wachen ja Investoren jetzt auf und erkennen, dass die Investition in Treasuries bei geradezu historisch niedrigen Gewinnen keine so gute Idee war bzw. ist. Und vielleicht wechseln sie in Marktsegmente über, in denen höherer Lohn für wohl kalkulierte Risiken winkt.
Längerfristige Gedanken
Allerdings, inwieweit können Investoren in diesem wirtschaftlichen und politischen Klima Vertrauen entwickeln? Wenn der Vorsitzende der einflussreichsten Zentralbank der Welt die wirtschaftliche Zukunft als “aussergewöhnlich unsicher” einschätzt, wer weiss dann wirklich, was ein “wohl kalkuliertes Risiko” am Ende bedeutet? Vielleicht kann ein Finanzastrologe ja hilfreich sein, denn es gibt Beziehungen zwischen den planetaren Mustern der Gegenwart zu Themen und Resultaten, die auch in der Vergangenheit bei vergleichbaren kosmischen Mustern auftraten. Darauf beruht ja ein wichtiger Wert der Finanzastrologen! Aber das setzt eine offene Haltung voraus. Die fordern zwar viele – aber sie wird von wenigen gezeigt, wenn es um das Thema Astrologie geht.
Wir wollen nun aber die jüngsten Entwicklungen im Licht astrologischer Grundgegebenheiten und nicht zuletzt mit gesundem Menschenverstand betrachten. Der Vorsitzende des FED gibt Mitte August, im Herzen der Kardinalen Klimax, das Statement ab, dass die wirtschaftliche Perspektive “aussergewöhnlich unsicher” sei. Davor hat der FED-Vorsitzende angekündigt, dass das FED seine Bilanz, die sich im Gefolge der Finanzpanik 2008 in Bezug auf Aktivposten verdreifacht hat, nach unten korrigieren werde. Das FED hatte fleissig Geld gedruckt und dieses Geld dazu gebraucht, um US-Treasuries und hypothekengestützte Sicherheiten zu kaufen. Diese Treasuries und Sicherheiten wurden nun fällig.
Und nun möchte ich mir als Händler oder Investor die Frage erlauben: Würden Sie normalerweise, wenn Sie die Zukunft als “aussergewöhnlich unsicher” einstufen, eine Kaufentscheidung für eine Anzahl Anlagen treffen, deren Wert durch das wirtschaftliche Klima beeinflusst, beeinträchtigt ist? Oder würden Sie still halten und abwarten, bis sich das Bild geklärt hat, um dann eine Entscheidung über die Investition Ihrer Mittel zu treffen bzw., in diesem Fall, über die Investition der Mittel von anderen Leuten, denen Sie durch Ausübung eines Amtes dienen?
Bernanke und das FED haben entschieden, von der zuvor erläuterten Strategie Abstand zu nehmen. Statt die FED-Bilanz auszugleichen, verwenden sie die Mittel aus dem Verkauf dieser Treasuries und Sicherheiten, um neue Langzeit-Treasuries zu kaufen (jedoch keine darlehensgestützten Sicherheiten). Die Frage ist, ob das angesichts der Einschätzung des Marktes als “aussergewöhnlich unsicher” eine weise Entscheidung war (und angesichts des Umstands, dass die Kardinale Klimax zusammen mit der Sonne/Pluto-Opposition im Horoskop des FED [23. Dezember 1913, 18.02 Uhr EST, Washington – Angabe nach der “New York Times”] ein umlaufendes Quadrat bildet). Oder wird es unvorhergesehene Folgen bei dieser Entscheidung zu einer weiteren Stimulierung, weiteren Manipulation und weiteren Beeinflussung des normalen Markt-Klimas geben? Aus dem Blickwinkel der Finanzastrologie habe ich, was die Weisheit dieser Entscheidung angeht, meine Bedenken.
Für mich leistet diese Entscheidung nichts, um dem Problem der ausser Kontrolle geratenen Staatsschulden zu begegnen. Im Gegenteil, sie unterstützt noch den Drang der Regierung, mit einem Schuldenhaushalt von mehr als einer Billion Dollar Defizit weiterzumachen. In klaren Momenten – er hat nach meinem Dafürhalten zahlreiche solcher Momente! – hat Bernanke den Kongress und das Weisse Haus häufig gewarnt, dass das Staatsdefizit reduziert werden muss. Warum warnt er die Regierung und betont die Notwendigkeit, das Staatsdefizit ernsthaft anzugehen – und bläht zugleich die Schulden auf? Aus der Perspektive der Finanzastrologie liegt das daran, dass die USA bankrott gehen. Pluto und Uranus bilden gemeinsam mit Jupiter in den Anfangsgraden von kardinalen Zeichen ein T-Quadrat zur Venus/Jupiter-Konjunktion Anfang Krebs im US-Gründungshoroskop. Das sind klassische Bankrott-Konstellationen. Das heisst schlicht, dass die Versuchung im Raum steht, mehr auszugeben, als man sich leisten kann. Und dann laufen die Schulden ausser Kontrolle, sofern nicht Massnahmen zu einem Sparkurs ergriffen werden, damit dies gar nicht erst eintritt. Mit der Entscheidung, den Ankauf von Langzeit-Treasuries wieder aufzunehmen, begünstigt das FED diese nie endende Ausgabenfreudigkeit von Kongress und Weissem Haus. Irgendwann, nach meiner Auffassung sehr bald, wird diese Unfähigkeit und dieser Unwille, die Ausgaben zu kontrollieren, unmittelbare Folgen haben!
Warum ist das wichtig? Ganz einfach: Das FED beschleunigt das Heraufdämmern des Tages, an dem der Staat zahlungsunfähig wird. Diese Zahlungsunfähigkeit wird eher durch den Verrat von Politikern an ihrer Aufgabe der treuhänderischen Verwaltung der Staatsfinanzen eintreten, als unmittelbar durch das FED selbst. Es geht nicht mehr darum, ob die USA zahlungsunfähig werden, sondern vielmehr wann und unter welchen Umständen diese Zahlungsunfähigkeit eintritt und welche Folgen das für den Dollar als weltweite Reservewährung hat. Letzteres bringt das FED dazu, freiweg mehr und mehr Dollars zu drucken, wenn es das für nötig erachtet. Was passiert, wenn sich da etwas ändert?
Sie müssen jedoch nicht verzweifeln und deswegen schlaflose Nächte verbringen. Eine mögliche Zahlungsunfähigkeit ist nicht nur auf die USA beschränkt. Die ganze Welt, oder zumindest ein grosser Teil der Welt, steht vor drohender Zahlungsunfähigkeit. Die derzeitige Konstellation, Pluto in Steinbock mit Quadrat zu Jupiter und zu Uranus (letzterer nun rückläufig in den Endgraden Fische), geht jeden an. Wir sind gemeinsam betroffen. Das ist die Dynamik, die zu einer neuen Ära der auf alle Schultern verteilten Opfer führt, und damit in der ganzen Welt zu einem Wandel in politischer Führung und einem Wandel im Umgang mit Finanzen. Diese Zukunft hat schon begonnen, denn jetzt bewegen wir uns mitten in der Kardinalen Klimax (2008 bis 2015). Wir haben uns astrologisch bereits durch das Zentrum dieses kosmischen Tsunami hindurch bewegt! Eine solche Feuerprobe hat auch etwas Reinigendes! Das ist die Verheissung von Pluto im Steinbock – 2008 bis 2023!
Sie ahnen bereits, dass die Perspektive einer staatlichen Zahlungsunfähigkeit, eines Bankrotts und einer Blasenbildung auf dem Markt der US-Treasuries nicht von jedem geteilt wird – sicher nicht von denen, die sich jetzt wie wild als Käufer des US-amerikanischen Schuldenbergs gebärden. Es ist möglich, dass meine Interpretation dieser Möglichkeit falsch ist. Denn wie Bernanke sagt: Die Perspektive ist “aussergewöhnlich unsicher”. Es hängt davon ab, wieviel Vertrauen man der Regierung und ihren Vertretern schenken kann – ihren Absichten ebenso wie dem Grad ihrer Kompetenz im Blick auf die Finanzen der Nation. Nachfolgend zwei interessante Links, die die beiden Seiten dieser Debatte ansprechen.
http://www.bloomberg.com/news/2010-08-25/morgan-stanley-says-government-bond-default-is-question-of-how-not-if-.html
http://www.businessinsider.com/david-rosenberg-on-the-bond-bubble-2010-8
Ankündigungen
Subskriptionsangebot für „Voraussagen für 2011“ in Deutsch und Englisch
Wir freuen uns, Ihnen das Buch „Voraussagen für 2011“ in Deutsch bis zum 20. November zu einem Spezialpreis anzubieten (Fr. 59.50 / € 43.- statt Fr. 69.50 / € 50.-). Im Weiteren haben Sie die Möglichkeit, bis zum 31. Oktober das Buch zusammen mit einem MMA-Report Ihrer Wahl zu beziehen, wobei der Report mit 10 % Rabatt erhältlich ist. Vom 1.-20. November gilt die Kombination mit einem Report dann ausschliesslich für den MMA Cycles Report in Deutsch. So kostet z.B. das Buch inklusive MMA Cycles Report in Deutsch für 1 Jahr Fr. 415.90 / € 295.- statt Fr. 465.50 / € 330.-. Diese Gelegenheit können Sie auch für eine Abo-Verlängerung nutzen. Zum Angebot siehe Link http://www.mma-europe.ch/final.asp?pid=1191.
Das Kombi-Angebot gilt für das englische Buch „Forecast 2011“ (Subskriptionspreis Fr. 49.50 / € 35.-, später Fr 59.50 / € 43.- (fakultativ zusammen mit einem Report Ihrer Wahl mit 10 % Rabatt), wobei dieser Spezialpreis nur bis zum 31. Oktober gilt. Zum Angebot siehe Link http://www.mma-europe.ch/final.asp?pid=1192.
Wenn Sie ein aktiver short-term Trader sind, interessieren Sie sich vielleicht für unsere wöchentlichen oder täglichen Marktberichte mit kurzfristigen Trading-Empfehlungen (auf Englisch). Diese Berichte vermitteln in die Tiefe gehende Analysen des DJIA, S&P, NASDAQ Futures, Euro-Währung zum Dollar (Cash and Futures), Schweizer Franken, Dollar/Yen-Währung und Yen Futures, T-Notes, Sojabohnen, Rohöl, Gold und Silber. Abos für die täglichen Berichte beinhalten auch die wöchentlichen Berichte. Mehr Informationen dazu finden Sie auf unserer Website www.mma-europe.ch.
Verschiedentlich erhalte ich Anfragen betreffend Kurse in Finanzastrologie. Die nächsten finden Ende September und Anfang Oktober in Buenos Aires und Rio de Janeiro statt. In Europa gibt es dazu nach einem Vortragsabend am Freitag, 14. Januar mit Vorträgen zum Jahr 2011 (auf Deutsch bzw. mit deutscher Übersetzung) einen ganztägigen Workshop von mir (auf Englisch) am Samstag, 15. Januar, beides in Zürich. Dem Workshop folgt ein Treffen mit MMA-Abonnenten, welches für Abonnenten kostenlos ist. Details dazu werden rechtzeitig auf dieser Website veröffentlicht.
Schliesslich wird vom 1.-8. September 2011 in Bali ein Intensiv-Workshop veranstaltet, mit Raymond Merriman zum Thema „Finanzastrologie“ und „Mundanastrologie“ mit Claude Weiss. Informationen zu diesem einzigartigen Wochen-Workshop im ostasiatischen Urlaubsparadies finden Sie auf www.heavenandearthworkshops.com/financial.html .
Über den Autor
Raymond Merriman ist professioneller Astrologe und Präsident
der Merriman Market Analyst, Inc., ein Unternehmen, spezialisiert in
Market Timing Produkten und Dienstleistungen. Er ist Verleger des "The
MMA Cycles Report", ein Börsenbrief, welcher von Banken,
Finanzinstituten, Investoren und Traders konsultiert wird. Merriman ist
Verfasser einer Reihe von astrologischen Büchern und Entwickler zweier
astrologischer Software-Systeme: Das FAR (Financial Astrological Research)
und das SOS (Stock Optimizing Selector) – Programm, welche Traders in
die Lage versetzen, künftige Umschlagpunkte in Aktien und Future-Märkten
zu identifizieren. Er kann über seine Website
erreicht werden.
Verwendungszweck: Ziel dieser wöchentlichen Kolumne ist es nicht, die zukünftigen Bewegungen der verschiedenen Finanzmärkte vorauszusagen. Dazu dienen die verschiedenen Abo-Berichte von MMA, im Gegensatz zu dieser Kolumne, die als kostenloser Service angeboten wird. Deren Zweck ist es, Leserinnen und Leser über die Verbindung zwischen astrologischen Faktoren, so wie sie sich am Himmel konstellieren, und menschlichen Aktivitäten zu informieren. Dabei wird gleichzeitig darüber berichtet, was an verschiedenen Börsen und weltweiten Finanzmärkten in der Vorwoche passierte und welche weiteren Entwicklungen und Veränderungen in der kommenden Woche antizipiert werden können. Die in diesem Zusammenhang wirksamen geokosmischen Faktoren werden gemäss dem Verständnis des Autors für solche Konstellationen interpretiert. Der Autor (Merriman) tut dies aus der Perspektive eines Analysten von Zyklen und im Hinblick auf militärische, politische, wirtschaftliche Entwicklungen und deren Bedeutung für die Finanzmärkte der Welt. Daraus können Aussagen resultieren, welche den Charakter von Voraussagen haben. Das primäre Ziel ist jedoch, bestehende Zusammenhänge aufzudecken und Leserinnen und Leser auf das psychologische Klima aufmerksam zu machen, welches gerade vorherrscht oder in der Zukunft zu erwarten ist – dies aus einer astrologischen Perspektive heraus. Dieses Vorgehen fusst auf der Hoffnung, dass dem Leser damit geholfen wird, die psychologische Dynamik zu verstehen, welche aktuellen Nachrichten zu politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen auf der Welt zugrunde liegt.
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