Ausblick auf das Jahr 2022

 

Von Claude Weiss

Ein bewegtes und für viele anstrengendes Jahr geht zu Ende. Es war vom Lauf der beiden Planeten Jupiter und Saturn durch das Wassermannzeichen geprägt, die mit ihrer Konjunktion vom 21. Dezember 2020 eine neue Epoche einläuteten. Zusätzlich kam es zwischen Februar und dem 24. Dezember 2021 zu drei exakten Quadraten zwischen Saturn und Uranus, dem alten und dem neuen Herrscher des Wassermannzeichens. Unter einer solchen Konzentration von Uranus- und Wassermann-Themen gehört die Ankündigung von Überraschungen zu den verlässlichsten Voraussagen, die man als Astrologe machen kann. 
 

Saturn/Uranus-Quadrat vom 24. Dezember bringt Veränderungen 

Auch das letzte Saturn/Uranus-Quadrat vom 24. Dezember hat uns in dieser Hinsicht nicht enttäuscht. Bewahrheiten dürfte sich dabei wieder einmal, dass in einer Folge von drei Aspekten zwischen Langsamläufern, wie wir sie im Jahre 2021 zwischen Saturn und Uranus hatten, der letzte Durchgang die häufig spürbarsten Veränderungen bringt. Dabei passiert typischerweise etwas, das eine völlig neue Situation schafft. Die Konsequenz kann dabei allerdings sein, dass wir jäh aus unserer Komfortzone herauskatapultiert werden – ein häufig unangenehmer Prozess, der aber zu neuen Chancen und Möglichkeiten führen kann. Diese gilt es zu erkennen, wobei wir uns mit neuen Perspektiven anfreunden müssen, damit wir sie nutzen können, was auf Anhieb nicht immer leichtfällt. Mit dem Problem der richtigen Evaluation tiefgreifender Veränderungen sind wir gegenwärtig konfrontiert, wobei wir uns voll in der Symbolik des Spannungsfeldes zwischen Saturn – das Vertraute, Bisherige – und Uranus – das Unbekannte, Neue – befinden.

 

 

Uranus: Mutationen und das Prinzip astrologischer Voraussagen 

Dabei haben wir es mit den überraschenden Wandlungen des Corona-Virus, die uns, ob wir es wollen oder nicht, auf Trab halten, mit einem Phänomen zu tun, welches lehrbuchhaft für die Spannung zwischen Saturn und Uranus steht: Jenes einer Mutation, die für viele Menschen auf der Welt neue Situationen schafft. Bekanntlich haben Mutationen erst mit dem Anfang des 20. Jahrhunderts ihren Eingang in die Naturwissenschaft gefunden. Vorher hiess es, gemäss der Doktrin des Aristoteles, dass «die Natur keine Sprünge macht». Seit 1900 wissen wir allerdings, dass dies sehr wohl der Fall sein kann, indem sich im Unsichtbaren etwas vorbereitet, das dann plötzlich in die Sichtbarkeitsebene tritt. Dass sich überhaupt etwas Neues vorbereitet, erkennt man an den astrologischen Konstellationen, sodass ein wichtiges Tätigkeitsfeld von Astrologinnen und Astrologen damit zu tun hat, zu studieren und für ihre Klientinnen und Klienten zu beschreiben, was sich im Hinblick auf einen in der Zukunft liegenden Zeitpunkt neu konstelliert. Allerdings haben wir es dabei nicht mit feststehenden Fakten zu tun, sondern mit symbolischen Entsprechungen, die der Deutung bedürfen. Das Spiel, das zwischen den Symbolen stattfindet, situationsgerecht und damit richtig zu deuten, ist dabei die Herausforderung, der Astrologinnen und Astrologen gegenüberstehen.

 

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Omikron-Mutation schränkt Wirksamkeit von Impfungen ein 

In einer ähnlichen Situation befinden wir uns, wenn wir uns mit den Entsprechungen des letzten exakten Saturn/Uranus-Quadrates vom 24. Dezember befassen. Interessant sind dabei sowohl die Wiederholungen als auch die Unterschiede zum Beginn des Jahres 2021, als bereits das Saturn/Uranus-Quadrat vom Februar seine Schatten vorauswarf: Damals mussten wir uns mit einer neuen, von England kommenden Alpha-Variante von Covid-19 auseinandersetzen. Allerdings versprachen damals neu entwickelte Impfstoffe Erfolg gegen das Übel. Heute heisst es aber, dass wir mit der neuen, sich in bisher nicht gesehener Geschwindigkeit ausbreitenden Omikron-Variante durch Impfungen nicht vor einer Infektion geschützt sind, sondern höchstens die Aussicht auf einen milderen Krankheitsverlauf haben. Lediglich eine «Booster-Impfung» soll mit grosser Wahrscheinlichkeit vor Infektionen schützen, aber nach neuesten Hinweisen auch bloss für etwa 10 Wochen, sodass von einigen bereits eine vierte Impfung empfohlen wird. Wir beginnen zu ahnen, dass dem Thema nicht nur durch Impfungen beizukommen ist, sondern tiefgreifende Verhaltensänderungen, wie eine starke Einschränkung unserer physischen Kontakte und unserer Mobilität, angezeigt sind. Auch wenn die durch Omikron verursachten Krankheitsverläufe wahrscheinlich milder ausfallen als jene der Delta-Variante, erscheint dies mit Rücksicht auf unser Gesundheitssystem erforderlich. Wobei aufgrund der fulminanten Ausbreitung des Virus und der Neigung der Behörden, mit entsprechenden Massnahmen hinterherzuhinken, die Gefahr gross ist, dass sich chaotische Situationen im Gesundheitsdienst möglicherweise kaum verhindern lassen. 
 

Jupiter in Fische zeigt positive Entwicklung an 

Dennoch eröffnet sich die Aussicht auf eine positive Entwicklung. Neigt nämlich das Quadrat zwischen Saturn und Uranus dazu, gemäss dem Saturn Abgrenzungen und Schutzwälle zu errichten, die dann von mutierten Viren trotz Impfungen (beides Uranus) eingerissen werden, so dürfte uns in der nächsten Zeit ein neues kosmisches Paar den Takt vorgeben. Es handelt sich um die Jupiter/Neptun-Konjunktion, die sich im April 2022 im Fischzeichen ereignet und bereits jetzt dadurch eingeläutet wird, dass Jupiter am 29. Dezember ins Fischezeichen tritt. Damit geht Jupiter im Zeichen, über das Neptun herrscht, bereits eine Verbindung mit letzterem ein. Symbolisch gesehen kann diese Verbindung zwischen Jupiter und Neptun eine Überwindung von Grenzen und eine Heilung von krankmachendem «Getrenntsein» symbolisieren. Dies könnte tatsächlich bedeuten, dass nach einer möglicherweise etwas chaotisch anmutenden Phase, während welcher Zeichen eines «Systemversagens» sichtbar werden, es mit einem milder wirkenden Omikron-Virus zu einer weitgehenden Durchseuchung kommt, mit dem Resultat, dass Covid-19 den Charakter einer endemischen Erkrankung annimmt, gegen die es auch entsprechende Mittel gibt. Dafür spricht die in den letzten Tagen bekannt gewordene, erfolgreiche Entwicklung neuer Pillen, die Corona ausbremsen. Es mag zwar noch Monate gehen, bis diese ihren Weg durch die Instanzen zurückgelegt haben und bei uns verfügbar sind, aber die Aussicht ist vielversprechend. 

 

 

Hoffnungsvolle Lichtblicke sollten nicht zu Übermut führen 

Mit diesen Aussagen möchte ich einige hoffnungsvolle Lichtblicke für das kommende Jahr aufzeigen. Im positiven Fall finden wir von einer ängstlichen, abgegrenzten Haltung (Saturn) zu einer neuen, grosszügigen und vielversprechenden Ausrichtung (Jupiter), die neue Perspektiven und Aussichten vermittelt. Damit kann mit Jupiter/Neptun aber eine Lektion in Hingabe verbunden sein, die leider auch mit schmerzvollen Erfahrungen einhergehen kann. Um solche in möglichst bescheidenem Rahmen zu halten, empfehle ich Ihnen, in den kommenden Wochen nach wie vor Vorsicht und Abgrenzung zu praktizieren. Dies bedeutet, trotz dem Wunsch nach anderem, sich eine Einschränkung physischer Kontakte aufzuerlegen und Schutzmassnahmen wie Masken, Impfungen, Booster etc. nicht zu vernachlässigen. Auch wenn sich die Veränderung hin zu wohltuenden Jupiter/Neptun-Erfahrungen vielleicht bereits jetzt vorbereitet, können spürbare positive Entsprechungen nämlich auch erst mit der Konjunktion vom April 2022 aktuell werden. Vermeiden Sie deshalb durch entsprechende Vorsicht leidvolle Erfahrungen, die in den nächsten Wochen nicht ausgeschlossen werden können. In diesem Zusammenhang sollten wir auch beherzigen, dass Jupiter in Verbindung mit Neptun nicht nur Heilung, sondern auch gefährlichen Leichtsinn verkörpern kann.
 

Saturn/Uranus und Jupiter/Neptun im individuellen Horoskop 

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In einer Zeit, in der es nicht immer leichtfällt, sich zu orientieren, freue ich mich, wenn wir Sie durch Informationen über kosmische Zusammenhänge bei Ihren Entscheidungen unterstützen können. Zusammen mit dem Astrodata-Team wünsche ich Ihnen einen guten Jahresausklang und ein schönes neues Jahr!

Claude Weiss